Schon wieder sind neue Information rund um Battlefield 3 an die Öffentlichkeit gedrungen. Gestern haben wir euch ja schon die verschiedenen Klassen präsentiert, die es geben wird. Heute gibt es nun deutlich mehr Infos.
So wird man beim Reanimieren gefallener Teamkammeraden deutlich länger brauchen, als es bei Bad Company 2 der Fall war. Grund dafür ist, dass man länger auf die Taste drücken muss, bis der gefallene Soldat wieder gefechtsfähig ist. Wieso das Ganze, das ist noch unklar, aber schon jetzt ist es für den e-Sport unattraktiv, wenn der Soldat lange zum reanimieren braucht.
Das Rätzel um den "Surpression Bonus" ist nun auch gelöst. Dieser bewirkt eine Art Verwirrung, denn das Bild verliert an Schärfe, wenn ausschließlich der Versorgungs-Soldat mit seinem schweren MG auf seine Gegner oder eher gesagt seine Deckung schießt. Dieser Effekt soll aber dennoch nicht übertrieben sein, so dass man auch mit einem unscharfen Bild als Gegner den Versorgungssoldat mit einem Schuss ausschalten kann.
Die Trümmer die man in einigen Trailern schon sehen konnte, werden auch tödlich für den Soldaten sein, wenn er von ihnen getroffen wird.
Auch ist bestätigt, dass es in Battlefield noch nie so viele Unlocks gegeben hat wie in Battlefield 3. Das verunsichert den einen oder anderen, aber die Balance soll dennoch stabil bleiben und sich an den Stein-Schere-Papier Prinzip anlehnen, wie auch schon in jedem Battlefield.
Die Dogtags sollen nun auch viel persönlicher gemacht werden, als bei Bad Company 2, indem dort ein Teil der Statistik abgebildet wird oder aber auch die PSN-Nummer. Als weitere Neuerung wird es auch einen dedizierten Koop-Modus geben, der mit zwei Spielern gespielt werden kann. Dieser Modus enthält eine eigene Kampagne und extra zehn speziell angefertigte Karten.
Per Twitter wurde auch noch bekannt gegeben, dass nahezu alle Assault-Gewehre die Möglichkeit haben den Feuermodus zu verändern.